Wenn Du Dich mit Nachtmärkten auskennst oder Du Dich genauer informieren willst, bist du hier genau richtig, denn unser Forum bietet viele tolle Informationen und Diskussionen zu diesem Thema
Heute startet ab 15 Uhr ein Bobbycar-Rennen auf der Hauptstraße in Langerwehe. Von Möbel Herten bis zur Pfarrkiche St. Martin reicht die rasante Innenstadtstrecke und bietet neben Gaudi auch Würstchen und Bier an den Ständen des Pfarrfestes der Kirche. Gewertete Rennen in verschiedenen Klassen laufen ab 16 Uhr, Teilnehmen kann jeder am 3 Jahren, der ein original Bobbycar mitbringt und sich bis 14:30 Uhr bei den Veranstaltern anmeldet.
Falls noch wer da sein sollte: man sieht sich am Würstchenstand!
Die Antwort muss ganz eindeutig JA heißen, denn wo sonst sollte sich der Vampir von heute mit allem Notwendigen versorgen, wenn nicht auf den tageslichtfreien Nachtmärkten?
Allerdings kommt es dabei nie zu Übergriffen auf unschuldige Jungfrauen, da die Vampire auf den Nachtmarkt angewiesen sind und ein Fehlverhalten Ihrerseits für ein Ende der Nachtmärkte sorgen könnte. Eine Gefahr für den "normalen" Besucher besteht also in keinem Fall. Alle Nachtmärkte können bedenkenlos aufgesucht werden, unabhängig von der Blutgruppe.
Sie bieten sogar eine der wenigen Möglichkeiten für junge Mädchen, einen hübschen Vampir kennen zu lernen. Werwölfe sind jedoch auf den Nachtmärkten seltener anzutreffen, da sie abhängig von den Mondphasen von einem Besuch eher absehen.
Leider hört man immer wieder, dass alte Nachtmarkttraditionen in Asien gerade verloren gehen. Traurigerweise bleibt der Nachtmarkt Suan Lum in Thailand zukünftig geschlossen. Wer die großen Nachtmärkte in Chiang Mai, China oder Sanur, Bali erleben will, bevor sie verschwinden, sollte schnell eine entsprechende Rundreise über die asiatischen Nachtmärkte planen!
Thema von ursinho76 im Forum Der virtuelle Besuch a...
Eine kurze geschichtliche Einordnung
Das Entstehen der Nachtmärkte muss als einer der maßgeblichen Reize zur Entwicklung des Menschen zu einem intelligenten Lebewesen angesehen werden. Erst die Nachtmärkte trieben den Urmenschen aus seiner Höhle und förderten seine Weiterentwicklung. Ursprünglich war die Nacht für den Urmenschen eine Art dunkler Bedrohung, die man am besten in seiner sicheren Höhle verbrachte, im Schein eines wärmenden Feuers. Alles vor dem Höhleneingang verschwand nach Sonnenuntergang im schwarzen Nichts, was für den Urmenschen nur bedrohlich wirken konnte. Es gab also bei weitem keinen Grund die Höhle zu verlassen.
Es konnte durch Ausgrabungen im Süden Deutschlands bewiesen werden, dass es durch die Wanderung einer kleinen Urmenschengruppe zu einer Wandlung in der Wahrnehmung der Nacht kam. Auf ihrem Zug durch das Land wurden sie von der Nacht überrascht, bevor sie eine passende Höhle für ihre Rast gefunden hatten. So blieben sie in der Nacht bei brennenden Fackeln auf einer Lichtung im Urwald sitzen. Zufällig lockte dieses Licht die Bewohner aus einer naheliegenden Höhle an. Diese überaus mutigen Menschen gaben ihrer Neugier nach und suchten selbst mit Fackeln und Steinäxten bewaffnet die beleuchtete Lichtung auf.
Aufgrund der gefundenen Reste gehen Nachtmarktforscher davon aus, dass es zu einem regen Austausch von Frauen, Fellen und anderen Waren kam. Das wird heute als die Entstehung des ersten Nachtmarkts angesehen. Mit diesem Ereignis verlor die Nacht ihren Schrecken und eröffnete den Urmenschen plötzlich viel mehr Zeit, als sie zum Sammeln und Jagen brauchten. Diese Zeit mussten sie irgendwie totschlagen und so kam es zu den wichtigsten Entdeckungen und Erfindungen in der Menschheitsgeschichte.
In einer dieser durchwachten Nächte muss zum Beispiel auch das Rad erfunden worden sein. Ohne diesen ersten Nachtmarkt und sein Entmystifizierung der Dunkelheit wäre das nicht möglich geworden. Doch die Nachtmärkte waren nicht nur in der Steinzeit ein Anstoß für Neuentwicklungen. Sie waren durch die Jahrhunderte ein Geburtsplatz für Entwicklungsanstöße.
Der Nachtmarkt spielt auch in der Antike eine bedeutende Rolle. In Griechenland fanden in jeder Stadt Nachtmärkte statt. Sie waren die perfekte Alternative zu Märkten in der Tageshitze der Mittelmeerregion. Jede größere Stadt hatte einen regelmäßigen Nachtmarkt. Der größte dieser Märkte fand jedoch alle 4 Jahre in der eigentlich unbedeutenden Kleinstadt Olympia statt. Der Tourismusrat der Stadt hatte diese geradezu geniale Idee, die zum Nachtmarkt angereisten Händler und Kunden tagsüber mit sportlichen Wettkämpfen zu unterhalten. Nicht umsonst ist bis heute die brennende Fackel das Symbol der Olympischen Spiele, auch wenn der Nachtmarkt heute nicht mehr stattfindet.
Völlig zu unrecht gilt Nero als der Brandstifter Roms und wird er seit Jahrhunderten dämonisiert und fälschlich beschuldigt, den Brand Roms verursacht zu haben. Er war jedoch gar nicht in der Stadt, denn er liebte seinen Nachtschlaf und wollte dem größten römischen Nachtmarkt und dem damit einhergehenden Lärm aus dem Weg gehen. Dieser Markt war Kernzelle des Brandes. Den genauen Hergang konnte die Wissenschaft nicht mehr rekonstruieren, doch muss man davon ausgehen, dass es auf dem Markt zu einem Brand kam der sich ausbreitete und weite Teile der kaiserlichen Hauptstadt in Schutt und Asche legte. Neider nutzen diesen Brand, um Nero zu verunglimpfen.
Nach der Antike setzte eine eher düstere Phase der Nachtmärkte ein. Sie gerieten weitgehend in Vergessenheit, nicht umsonst ist noch heute vom „Dunklen Mittelalter“ die Rede, wenn man über die Zeit zwischen 650 und 1000 nach Christus spricht. Die Nachtmärkte überlebten als eine gut gepflegte Tradition in Norden Europas, auf den Britischen Inseln, wo in einem kleinen Örtchen namens Stonehenge noch immer der erste rein für Nachtmärkte angelegte Veranstaltungsplatz mit seinen großen, ehemals Fackeln und Feuerstellen beherbergenden Steintoren besichtigt werden kann. Diese plumpen Feuerstellenträger gelten als ein früher Vorläufer des Flutlichts.
In diesen Regionen überlebte also die Tradition und wurde nach der Eroberung Englands durch die Normannen wiederbelebt und über den Kanal wieder auf das europäische Festland getragen, wo es über Stationen wie Rouen, Poitiers, Amiens und Paris wieder Fuß fassen konnte. Sie breitete sich mit dem Minnegesang über die Fürstenhöfe Europas auf dem gesamten Kontinent aus. Die Städte wetteiferten in der Größe und Dauer der Märkte miteinander, was zu einer neuen Blüte der Nachtmärkte führte und so einige Stadtbrände auslöste. Das tat dem Reiz der Nachtmärkte aber keinen Abbruch.
Die Kreuzzüge beförderten neben der Idee des Christentums auch den Brauch der Nachtmärkte wieder bis nach Byzanz und Jerusalem. Von dort aus eroberten sie – im Gegensatz zu den ausgezogenen Kriegern der europäischen Christenheit äußerst erfolgreich – den gesamten nahen Osten und den Norden Afrikas. Forscher streiten noch darüber, wie die Nachtmärkte nach Indien oder in die ferne Mongolei kamen, dennoch sind sie auch dort seit Jahrhunderten bekannt und beliebt.
Ob dies nun im Nachklang der Kreuzzüge geschah, oder aber die Nachtmärkte eine Tradition ist, die bereits durch Alexander den Großen auf den Asiatischen Kontinent kamen, ist ein noch immer hart umstrittenes Themengebiet in der Erforschung der Nachtmarktgeschichte. Auch eine Verbreitung der Nachtmarktidee durch Marco Polo steht noch immer unbewiesen im Raum, würde jedoch ihre Beliebtheit in China erklären, wo die farbenfrohen Nachtmärkte gewöhnlich von großen und aufwändigen Feuerwerken begleitet werden. Sie gelten sogar als einer der Gründe für die Erfindung des bunten Feuerspektakels am Nachthimmel.
Mit den ersten Siedlern kam die Idee des Nachtmarktes auch in die Neue Welt. Sie gab den Siedlern ein Gefühl der Heimat und Verbundenheit. Das heute in den USA als Erntedankfest gefeierte Thanksgiving ist eigentlich ein rudimentäres Überbleibsel eines großen Nachtmarktes, dem ersten, an dem auch die Ureinwohner des amerikanischen Kontinents teilnahmen. Sie müssen davon sehr beeindruckt gewesen sein. Leider finden sich kaum historische Reste einer dieser Veranstaltungen, da der amerikanische Bürgerkrieg die meisten der eigens angelegten Marktplätze unwiederbringlich verschwinden ließ.
Unbestritten ist jedoch, dass die Nachtmärkte unter anderem die Erfindung der Straßenbeleuchtung in Gang brachten, immerhin kam es nach der Einführung von Gaslaternen nicht mehr so häufig zu Bränden, was den Nachtmärkten eine weitere Verbreitung in der Neuzeit einbrachte. Auch wenn mit der Erfindung des elektrischen Lichts und der Verbreitung der Glühbirne ein gewisser Verlust der Atmosphäre des Nachtmarktes einher ging, wurden die Märkte größer und vielfältiger. Das grelle Licht führte schnell dazu, dass sich Menschen Gedanken um eine Methode Gedanken machten, wie man die Nachtmärkte nicht nur erleuchten, sondern auch wieder stimmungsvoller machen konnte. Schon nach kürzester Zeit entwickelte man bunte Lichterketten mit gefärbten Glühbirnen.
Heute gehören die Nachtmärkte ganz natürlich in unsere Innenstädte, finden aber auch in Markthallen und Parkhäusern eine Heimat und eroberten auch die Shopping-Center rund um den Globus in kürzester Zeit. Sie sind die alle Kulturen vereinende Gemeinsamkeit der Menschheit und ein bedeutender Teil unserer gemeinsamen Identität.
Wer kennt die schönsten Farben der Nacht? Wer findet die besten Bezeichnungen für die Schattierungen des Nachtlichts? Macht alle mit und erzählt hier, was eure liebste Nachtfarbe ist!
Nicht alle Nächte sind zum Schlafen da. Manchmal braucht man in den dunklen Stunden des Tages ein bisschen Bewegung. Dann greift man eben einfach mal.... zur Nachtgymnastik. Ob alleine, zu zweit oder als Gruppensport betrieben, wird hierzu eine den Umständen entsprechend große Matratze empfohlen, sowie genügend weiche Kissen und Decken zur Unterstützung verschiedenster Stellungsübungen.
Bei sportlicher Betätigung in Gruppen, sollte man einen Übungsleiter bestimmen, der die anderen anleitet, vorturnt und dafür sorgt, dass sich alle wohl fühlen, bei dem was sie tun. Die Grundübungen sind auch ohne weiteres Sportgerät leicht auszuüben. Fortgeschrittene bereichern ihre Übungen mit unterschiedlichsten Hilfsmitteln, die Wahl ist hierbei den individuellen Vorlieben anzupassen und im einschlägigen Fachhandel erhältlich.
Vor den ersten Übungen sollte man sich über die Statik der Übungsmatratze informieren. Diese muss für die Anzahl der Teilnehmer, aber auch die Intensität der angestrebten Übung ausgelegt sein und sollte sicherheitshalber immer vorab überprüft werden. Generell ist bei der Nachtgymnastik auf die Sicherheit der Mitspieler zu achten. Geeignete Schutzkleidung ist immer anzulegen und sollte ausreichend zur Verfügung stehen, falls die vorhandene den ausgefalleneren Übungen nicht standhält. In den meisten Fällen reicht hier die Universalgröße aus.
Bei besonders akrobatischen Übungen sollte sich der Turner nicht in seinen Fähigkeiten überschätzen. Krämpfe sind noch die harmlosesten Folgen, die sich aus solchen Fehleinschätzungen seines Könnens ergeben können. Ernsthafte Verletzungen können gerade bei Neueinsteigern nicht ausgeschlossen werden.
Wer mit Solo-Übungen seinen Einstieg gefunden hat und über die notwendigen Vorkenntnisse der menschlichen Anatomie und deren Einsatzmöglichkeiten verfügt, sollte sich einen Trainingspartner suchen. Hierbei sollte man auf ein längerfristiges Trainigsverhältnis aus sein, da wechselnde Turnpartner zu unerwarteten Komplikationen führen könnten. Erst ein eingespieltes Team kann bei seinen Übungen die für den Trainingserfolg notwendige Harmonie entwickeln.
Da es im Verlauf der Übungen durchaus zu erhöhter Ausscheidung verschiedenster Körperflüssigkeiten kommen kann, sollte ein kleines Handtuch oder ein Papiertaschentuchspender immer griffbereit sein, denn die verminderte Griffigkeit kann ein schmerzhaftes Abrutschen bei einigen Übingen verursachen, was zu unnötigen Verletzungen führen kann.
Wem die passende Anleitung zur Nachtgymnastik fehlt, sollte sich nach Trainingsvideos und entsprechender Fachliteratur umsehen. Theoretische Vorkenntnisse können zu einem unerwartet positiven Leistungschub in der Praxis führen und sind daher nur zu empfehlen, um ein vollkommen befriedigendes Trainingsegebnis zu erreichen.
Da man bei der Nachtgymnastik schlecht einen Fotoapparat halten kann und auch das Schreiben in einigen Stellungen unmöglich ist, werde ich von einem Nachtbericht hierzu absehen und verweise noch einmal auf das einschlägige Anleitungsmaterial in Wort und Bild, welches der Fachhandel allerorten für den willigen Nachtgymnasten bereithält.
Nachtmärkte sind nicht das einzige, was uns durch die dunkle Nacht hilft. Es gibt eine ganze Menge anderer nächtlicher Aktivitäten, die man nutzen kann.
Ich zum Beispiel bin ein Anhänger des sogenannten Nachtschlafs. Das ist ein vollkörperliches Wellness-Erlebnis mit täglich wechselndem Unterhaltungsprogram. Und dieses Unterhaltungsprogramm ist sogar individuell und interaktiv: das fortschrittlichste in Sachen hirnintegrierte Unterhaltungsmedien! Ruhe, Erholung und eine Überraschung, denn welchen Film das Unterhaltungsprogramm bietet, wird ganz nach den individuellen Bedürfnissen des Hirns ausgewählt.
Tiefenentspannung und Kopfkino, die ultimative Kombination um sich jung und fit zu halten! Und das allerbeste, man kann es in der Nacht tun, ohne wertvolle Tageszeit zu verschwenden. Ich kann das nur empfehlen! Vielleicht schreibe ich demnächst mal einen Nachtbericht dazu.
Die meisten nennen mich Mike, auch wenn auf meiner Geburtsurkunde ein anderer Name steht. Ihr dürft das auch gerne so halten. Nachtmärkte sind nichts neues für mich, immerhin gibt es sowas bei uns schon seit Jahren. Generell bin ich gerne mal auf Märkten unterwegs, auch zu weniger schummrigen Tageszeiten. Ich freue mich auf das, was auch immer sich hier entwickeln wird.
wie immer im Parkhaus Otto-Wels-Straße (ehemaliges Karstadt-Parkhaus) direkt am CityCenter:
Informationen des Veranstalters (Bamberger Märkte):
Der 14. Eschweiler Nachttrödelmarkt lockt auch in diesem Jahr wieder an Totensonntag. Da an diesem Sonntag keine Veranstaltung stattfinden darf, haben Sie als Aussteller hier beste Voraussetzungen. Deshalb machen Sie bei uns die Nacht zum Tag bis 22.00. Komplett überdacht, hell, trocken und sauber. Den das CCR ist Unser Markt im Winter. Komplett überdacht, hell (ca 300 Leuchtmittel) Fahrzeuge am Stand. Ein heller und trockener Markt für alle. Selbst bei schlechtem Wetter, optimal besucht, da das komplett überdachte Parkhaus für alle zum Schutz wird. Buchen Sie noch heute den optimalen Wintermarkt. Da kann die Konkurrenz in Eschweiler nur staunen.